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Don't runaway from reality!
Rapid:
Es ist so gut wie amtlich, Salzburg ist Meister, wir nicht! Das Team hat gestern ordentlich gearbeitet und gekämpft und somit gezeigt: Mehr ist in dieser Mannschaft wohl nicht drin, es bedarf noch zwei-drei punktuellen, qualitativen Verbesserungen im Kader um sich zu steigern. Somit erübrigt sich auch jegliche Hirnwixerei wo man denn die fehlenden Punkte in dieser Saison liegen gelassen hat, denn offensichtlich konnten wir diese einfach nicht erobern. WIR KÖNNEN ES NICHT BESSER! Also, spannendes warten auf die Transferzeit.
Salzburg:
Diese Marketingagentur ist der beste Beweis für den spielerischen Niveauverfall unserer Liga (und das sollten jetzt auch diejenigen begriffen haben, die meinen unsere Liga sei nicht schwach sondern ausgelichen). Es braucht in unserer Liga keine Mannschaft um Meister zu werden, es reichen im Normalfall einige (gutverdienende) Individualisten. Wirklich gut hat Salzburg dieses Jahr ebenfalls nicht gespielt, aber die individuellen Stärken des Kaders reichen aus um den Titel zu holen, ein eingespieltes Team muss man da gar nicht sein.
Schiedsrichter:
Schörgenhofer war gestern (so wie bei vielen Rapid Spielen) eine Vorgabe. Er hat das Spiel durchaus mit entschieden (sicher aber nicht zur Gänze). Da genau dieser Schiedsrichter immer wieder bei Rapid Spielen mit massiven Fehlentscheidungen auf sich aufmerksam gemacht hat, ist es wohl verständlich, dass die grün-weiße Seele kocht, ebenso wie teils sehr schwere Vorwürfe der Bestechlichkeit als auch wüste Schimpftiraden gegen seine Person. ABER: Rapid wird auf ewig seinen Platz in der Geschichte haben, an diesen unbeholfenen Unparteiischen erinnert sich in 10 Jahren niemand mehr – und das ist gut so – an Dreck unter meinen Fingernägeln denke ich auch nur wenn ich Ihn sehe, ist er weg ist er auch schon vergessen. Es wird wohl Zeit, dass man seine Energien darauf verwendet Verbandsgebäude zu besetzen und den Verantwortlichen nach ihren Genitalien zu trachten wenn sie sich weiter weigern sollten die Ausbildung der Schiedsrichter zu modernisieren und die Konsequenzen die einem Spieler drohen wenn er mit dem Schiedsrichter „falsch“ kommuniziert, zu überdenken. Es kann einfach nicht sein, dass so eine Pfeife ein solches Spiel verpfeift und dann keine Reaktionen kommen. Wenn ein Spieler Kritik übt oder seine Nerven verliert wird von allen (menschlich unnötigen) Seiten (österreichische „TV- Experten“, österreichische Kommentatoren, österreichische Sportjournalisten bei Tagesmedien, Verbandsfunktionären etc.) auf ihn eingedroschen: er sei doch ein Vorbild, er müsse sich doch in Griff haben blablablabla… Macht ein Schiedsrichter schwere Fehler hört man nichts von Konsequenzen, immer nur man müsse diese doch schützen und sie seien ja auch nur Menschen. Offensichtlich gilt bei der Schiedsrichterberufung das gleiche Prinzip wie bei der Aufnahme in den Dienst der uniformierten Polizei: bloß kein eigenständiges Hirn mitbringen und bloß keine eigenen Fehler eingestehen - man ist ja bloß ein Mensch - aber andere fest strafen (die bestraften sind ja keine Menschen...). Bei der Berufung der Verbandsfunktionäre gilt in gleichem Ausmaß wohl dieselbe Messlatte wie bei modernen Politikern: resistent gegen Kritik und degeneriert bis in die Haarspitzen. Pfeif auf Schörgenhofer, das ganze verfahrene Schiedrichterwesen gehört weiterentwickelt und modernisiert – das Spiel an sich hat sich ja auch weiterentwickelt und ist schneller geworden, einzig die Regeln für die Ordnungshüter des Spiels scheinen noch aus der Steinzeit!
Stefan Maierhofer:
Brav hast du für dein „SEH“ gearbeitet. Aber ich finde jegliche weitere Schimpftirade dir gegenüber wäre (kostbar) verschwendete Zeit. Du bist seit deinem gestrigen Verhalten nicht mehr und nicht weniger als ein Stück wertlose Geschichte.
Mahlzeit!
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